Pomino Bianco von Frescobaldi
Der Pomino Bianco aus dem Hause Frescobaldi macht der Toskana als prestigeträchtige Weinregion Italiens alle Ehre. Ihre Eleganz und Raffinesse bezieht die Cuvée aus dem einzigartigen Terroir ihrer in 700 Meter Höhe gelegenen Anbauregion sowie dem Ausbau in Stahl und Holz. Der Pomino Bianco ist eine Vermählung von Chardonnay und Pinot bianco sowie weiterer Sorten in geringen Anteilen. Die Trauben stammen vom namensgebenden Weingut Pomino, dessen Castello aus dem 16. Jahrhundert die Kellerei Frescobaldis beherbergt. Die 20 Jahre alten Weinberge liegen inmitten einer von Kastanien und Tannen bewaldeten Hügellandschaft in der Gegend um Florenz. Die Vinifikation des Pomino Bianco vollzieht sich über vier Monate in Inoxtanks. Eine kleine Menge des DOC-geschützten italienischen Weißweins wird 3 Monate lang im Barriquefass ausgebaut. Die abschließende einmonatige Flaschenreifung des Pomino Bianco bringt die Aromatik der weißen Edelreben bestmöglich zur Geltung.
Verkostung des Pomino Bianco
Dieser italienische Wein hat eine strohgelbe Farbe mit goldenen Reflexen. Das Bouquet wird anfangs von würzigen Elementen bestimmt, begleitet von fruchtigen Sensationen, mit Anklängen an Birnen und helle Früchte. Im Geschmack leicht und fruchtig mit einem ausgeglichenem Abgang. Toll zu Fischvorspeisen und Geflügel, Nudeln mit hellen Saucen und jungem Käse.
Geschichte des Weinguts Frescobaldi
Der Aufstieg der Familie Frescobaldi ist eng mit der toskanischen Geschichte verbunden. Als einflussreiche Bankiers und Mäzenen florentinischer Baukunst prägten sie im Mittelalter den wirtschaftlichen und kulturellen Aufstieg der Region. Im Jahr 1855 kultivierten die Frescobaldis als erste Winzer in der Toskana Rebsorten wie Chardonnay und Cabernet Sauvignon. Heute verfügt das Unternehmen unter der Leitung von Lamberto Frescobaldi über sechs Weingüter.
Weine aus der Toskana
Aufgrund ihres Renommees gehört die Toskana dem exklusiven Great Wine Capitals-Netzwerk an. 11 DOCG-Weine und 41 DOC-Erzeugnisse zeugen vom Qualitätsbewusstsein der sich über 63.000 Hektar Gesamtanbaufläche teilenden Güter und Höfe.